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Knochendefekte beim Knieendoprothesenwechsel: Klassifikation und Management

H. Reichel, R. Hube, A. Birke, W. Hein · Zentralblatt für Chirurgie · 2002 · Heft 10 · S. 880-885

Dokument
1007147
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
H. Reichel, R. Hube, A. Birke, W. Hein
Ausgabe
Heft 10 / 2002
Jahrgang 127
Seiten
880-885
Erschienen: 2002-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Rekonstruktion der knöchernen Defekte beim Knieendoprothesenwechsel hat zwei Zielstellungen: den Wiederaufbau eines stabilen Implantatlagers sowie die Wiederherstellung der korrekten Lage der Gelenklinie. Hierfür ist eine sinnvolle, therapiebezogene Klassifikation der vorliegenden Defekte unverzichtbar. Nach Stockley et al. (1992) erfolgt die Einteilung in zentrale und periphere Defekte. Periphere Defekte sind mit strukturierten Knochenblöcken oder metallischen Wedges zu substituieren, zentrale Defekte können mit allogener Spongiosa aufgefüllt werden. Bei aseptisch gelockerten Oberflächenendo…

Schlagworte

Knieendoprothesenwechsel Knochendefekt Klassifikation Rekonstruktion Revision total knee arthroplasty bone defect classification reconstruction Allografts Zentralblatt für Chirurgie