CareLit Fachartikel

Behandlungsmaßnahmen bei Mittelhandfrakturen

A. Prokop, A. Jubel, H. J. Helling, S. Kulus, K. E. Rehm · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 05 · S. 328-331

Dokument
1007197
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
A. Prokop, A. Jubel, H. J. Helling, S. Kulus, K. E. Rehm
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
328-331
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mittelhandfrakturen werden primär konservativ behandelt, wenn keine Gelenkstufen, Achsabweichungen über 30 Grad, Rotationsfehlstellungen, Verkürzungen von über 5 mm, Serienfrakturen oder offene Frakturen bestehen. Stabile, nicht dislozierte Frakturen sollten frühfunktionell behandelt werden. Sehr kurz können Gipsschienen in Streckstellung der Finger und 60 bis 90 Grad Beugung im Metakarpophalangealgelenk (sog. Intrinsic-plus-Stellung) eingesetzt werden. Twin-Tapes nach Abschwellung für drei bis vier Wochen verhindern eine Rotationsfehlstellung und ermöglichen eine freie Beweglichkeit. Repositione…

Schlagworte

Mittelhandknochen konservative Therapie retrospektive Studie Metacarpal fractures conservative treatment retrospective trial Behandelt Frakturen Mittelhandfrakturen Zusammenfassung Primär Konservativ Keine Gelenkstufen Achsabweichungen Rotationsfehlstellungen