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Die HPA-Achse als mögliches Bindeglied zwischen Depression, Diabetes mellitus und kognitiven Störungen

S. Prestele, J. Aldenhoff, J. Reiff · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2003 · Heft 01 · S. 24-36

Dokument
1007229
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
S. Prestele, J. Aldenhoff, J. Reiff
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 71
Seiten
24-36
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim Diabetes mellitus und bei der Depression ist eine Überaktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse) mit konsekutiver Hyperkortisolämie beschrieben. Eine Hyperkortisolämie ist mit einer Beeinträchtigung kognitiver Funktionen assoziiert. Weiterhin ist bekannt, dass diese neuroendokrinologische Störung zu einer Insulinresistenz führen und eine gute Blutzuckereinstellung bei Diabetikern deutlich erschweren kann. Ein Zusammenhang zwischen kognitiven und depressiven Störungen beim Diabetes mellitus mit einer Überfunktion der HPA-Achse ist wahrscheinlich. Eine Normalisie…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Depression Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie