Chirurgische Therapie der schweren velopharyngealen Insuffizienz nach UPPP
R. Magritz, R. Siegert · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 02 · S. 123-126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei der Durchführung einer Uvulopalatopharyngoplastik (UPPP) ist es heute üblich gewebeschonend und muskulaturerhaltend zu präparieren. Dennoch kann es, auch bei größtmöglicher intraoperativer Sorgfalt, zu schwerwiegenden Komplikationen wie persistierenden velopharyngealen Insuffizienzen kommen. PATIENT UND METHODE: Basierend auf der Fallbeschreibung eines 55-jährigen männlichen Patienten mit einer persistierenden schweren velopharyngealen Insuffizienz nach UPPP alio loco und einem CPAP-pflichtigen obstruktiven Schlafapnoesyndroms (OSAS) stellen wir eine aus der Spaltgaumenchirurgie…