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Die „evidence-based”-Entscheidungsanalyse in der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin (Teil 1): Sensitivität, Spezifität und Prädiktion

N. Seichert, P. Erhart · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2003 · Heft 02 · S. 115-120

Dokument
1007302
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
N. Seichert, P. Erhart
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 13
Seiten
115-120
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aus Sicht der „evidence based medicine” (EBM) besteht Diagnostik aus einer Serie von einzelnen Tests. Jeder Einzeltest ist durch die Eigenschaften Sensitivität (Sn) und Spezifität (Sp) eindeutig gekennzeichnet. Bei bekannter Prävalenz erlauben Sn und Sp die Berechnung des „Prädiktionswertes”. Dieser erlaubt eine quantitative Prognose, mit welcher Wahrscheinlichkeit die vermutete Schädigung bei genau diesem Patienten vorhanden ist. Falls die positive Prädiktion (PP) eine vorgegebene Entscheidungsschwelle übersteigt, wird zugunsten eines bestimmten Vorgehens entschieden. Diesem „Entscheidungsanalys…

Schlagworte

Entscheidungsanalyse Assessment Outcome Sensitivität Spezifität Vierfeldertafel positive/negative Prädiktion Informationsgewinn Clinical decision making sensitivity specificity prevalence predictive value Diagnostik Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin