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Die bilaterale spontan aufgetretene Stirnhöhlenpyozele, eine seltene Diagnose

C. Djamchidi, R. Klingebiel, V. Jahnke, A. Haisch · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 04 · S. 262-265

Dokument
1007323
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C. Djamchidi, R. Klingebiel, V. Jahnke, A. Haisch
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 82
Seiten
262-265
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mukozelen sind durch die anatomischen Gegebenheiten, die Länge und Enge des Ausführungsganges der schleimhauttragenden Nasennebenhöhle und der daraus möglichen Abriegelung der sinunasalen Passage bevorzugt in der Stirnhöhle lokalisiert. Eine superinfizierte Mukozele führt zu einer Pyozele. Der folgende Bericht beschreibt den Fall eines 74-jährigen Patienten mit einer spontan aufgetretenen bilateralen Stirnhöhlenpyozele ohne bekanntes Trauma, ohne Voroperation und ohne Beschwerden im HNO-Bereich. Der Patient hatte sich ursprünglich beim Augenarzt, wegen seit einem Jahr bestehender progredienter Pr…

Schlagworte

Mukozele Pyozele Nasennebenhöhleninfektion extranasale Stirnhöhlenchirurgie Mucocele pyocele paranasal sinus infection external frontal sinus surgery Computertomographie Pädiatrische Praxis