CareLit Fachartikel

Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode in der Versorgung von multimorbiden, sozial desintegrierten Abhängigkeitskranken

Andreas Dieckmann · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 02 · S. 145-149

Dokument
1007345
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Andreas Dieckmann
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 4
Seiten
145-149
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Suchtkrankenhilfe hat ihren Schwerpunkt jenseits üblicher psychotherapeutischer Settings. Mit der psychoanalytisch-interaktionellen Methode haben A. Heigl-Evers und F. Heigl eine Interventionsform vorgelegt, welche vom ersten Kontakt mit dem Patienten bis zu einer intensiven Therapie anwendbar ist. Sie nimmt den Lebensalltag und die Verhaltensänderungsnotwendigkeiten in den Blick. Die Erlernbarkeit der Interventionstechnik auf dem Hintergrund ausreichender Selbsterfahrung ermöglicht eine interaktionelle Grundhaltung für multiprofessionelle Teams in Beratungsstellen, betreuten Wohnprojekten und anderen V…

Schlagworte

Psychoanalyse psychoanalytisch-interaktionelle Methode Therapie für multimorbide Suchtkranke Gegenübertragung Empathie Klarifizierung Beziehungskonstanz Methode Psychotherapeutischer Abstract Suchtkrankenhilfe Ihren Schwerpunkt Jenseits Üblicher Settings