Zur Wertigkeit der Magnetstimulation bei der Beurteilung geburtstraumatischer Plexusparesen
N. Breitbach-Faller, I. Rauterberg-Ruland, J. Bahm, H.-M. Meinck, D. Rating · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 02 · S. 65-74
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Geburtstraumatische Plexusparesen führen in ca. 5 - 10 % der Fälle zu einer bedeutsamen bleibenden Funktionseinbuße in einem Arm oder einer Hand. Durch die Einführung mikrochirurgischer Technik ist es nicht nur zu einer Zunahme an operativen Rekonstruktionen des Plexus brachialis im Säuglings- und Kleinkindalter gekommen, sondern gleichzeitig die frühzeitige Differenzierung hinsichtlich des Läsionstyps und der Prognose von grundlegender Bedeutung geworden. Insbesondere für die unteren Plexusanteile ist die klinische Einschätzung problematisch. Mit diesem Pilotprojekt sollte der möglic…