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Die Röntgendichte am Ort thrombembolischer zerebraler Gefäßverschlüsse: Prognostischer Faktor für eine Lysetherapie?

K. Kirchhof, C. Mecke, C. Lichy, K. Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 08 · S. 1130-1137

Dokument
1007412
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. Kirchhof, C. Mecke, C. Lichy, K. Sartor
Ausgabe
Heft 08 / 2003
Jahrgang 175
Seiten
1130-1137
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Wir überprüften, ob die Prognose einer systemischen Lysetherapie anhand der Röntgendichte am Ort eines thrombembolischen zerebralen Gefäßverschlusses abgeschätzt werden kann. METHODE: Vor einer Lysetherapie mit rt-PA wurde die Röntgendichte am Ort des Gefäßverschlusses bei 5 Infarktpatienten im Alter von 63 - 79 Jahren mit der mehrschichtigen Spiral-CT bestimmt. Die Kollimierung betrug 0,5 mm. Mit Hilfe experimentell ermittelter Referenzwerte wurden die gemessenen Dichtewerte gemischten Thromben mit niedrigem oder hohem Erythrozytengehalt oder roten Thromben zugeordnet. Vor und nach der Lys…

Schlagworte

CT attenuation thrombolysis stroke Betrug RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…