Zum Nachweis von Tränenwegokklusiven mittels Hochfrequenzsonographie
Frank H. W. Tost, Jacques Darman · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 460-464
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der hochfrequente Ultraschall lässt sich aufgrund des guten Auflösungsvermögens zur bildgebenden Darstellung der präsakkalen Tränenwege einsetzen. Beim Vorliegen schwerer Benetzungsstörungen kommen nicht selten Tränenwegokklusive erfolgreich zur Anwendung. Aus verschiedenen Gründen (unsichere Anamnese, Migration oder Verlust) kann im Intervall der bildgebende Nachweis der Okklusive im Tränenkanal von klinischem Interesse sein. PATIENTEN UND METHODEN: Die Untersuchungen wurden mit einer kommerziell erhältlichen 20-MHz-Sonde am Ultraschalldiagnostikgerät I3 vorgenommen. Der 20-MHz-Sektorscanner ver…