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Die Wertigkeit der Operation nach Kapandji unter Berücksichtigung von klinischer Nachuntersuchung und postoperativer Knochendichtemessung

M. C. Wüstner-Hofmann, F. Schober, A. K. Hofmann · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2003 · Heft 03 · S. 147-156

Dokument
1007446
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
M. C. Wüstner-Hofmann, F. Schober, A. K. Hofmann
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
147-156
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwischen 1989 und 1995 wurde bei 33 Patienten die Operation nach Kapandji mit distaler radioulnarer Arthrodese und Ellensegmentresektion durchgeführt. Operationsindikation waren posttraumatische Veränderungen nach distaler Radiusfraktur mit Einschränkung der Unterarmdrehung sowie posttraumatische und kongenitale Handgelenkinstabilitäten. 30 Patienten konnten durchschnittlich 91 Monate postoperativ nachuntersucht werden. Bei 14 Patienten erfolgte eine Knochendichtemessung am distalen Unterarm. Bei 28 Patienten kam es zu einem knöchernen Durchbau der Arthrodese. Die Unterarmdrehung verbesserte sich…

Schlagworte

Fehlstellung Gelenke: distales Radioulnargelenk Arthrodese des distalen Radioulnargelenks Ulnasegmentresektion Operation nach Kapandji-Sauvé Knochendichtemessung malunion distal radioulnar joint arthrodesis of the distal radioulnar joint Kapandji-Sauvé procedure bone density Arthrodese Betrug Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie