CareLit Fachartikel

Aktuelle Möglichkeiten der konventionellen langsamen Kryokonservierung sowie der Vitrifikation von humanem Ovarialgewebe

F. Nawroth, G. Rahimi, J. Liebermann, V. Isachenko, P. Mallmann, E. Isachenko · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 09 · S. 847-852

Dokument
1007466
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Nawroth, G. Rahimi, J. Liebermann, V. Isachenko, P. Mallmann, E. Isachenko
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
847-852
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die konventionelle langsame Kryokonservierung oder die Vitrifikation von humanem Ovarialgewebe zum Erhalt der Fertilität oder späteren Vermeidung einer Hormonsubstitution besitzen angesichts des verbesserten Langzeitüberlebens nach malignen Erkrankungen eine zunehmende Bedeutung. Wir wissen heute, dass sowohl nach konventioneller Kryokonservierung als auch nach Vitrifikation mit großer Wahrscheinlichkeit vitales Gewebe erhalten bleibt. Unklar bleibt aber weiterhin die optimale Verwendung des Gewebes. Die Autotransplantation führte bisher lediglich zu einer passageren Follikelreifung bzw. Hormonsy…

Schlagworte

Humanes Ovarialgewebe Kryokonservierung Vitrifikation Human ovarian tissue cryopreservation vitrification Humanem Ovarialgewebe Konventionelle Langsame Malignen Erkrankungen Bleibt Autotransplantation Follikelreifung Hormonsynthese