CareLit Fachartikel

Isolierung und Transplantation mesenchymaler Stammzellen aus Nabelschnurblut

B. Tanner, W. Beerheide, O. Jensen, M. A. von Mach, M. Ringel, C. Fleckenstein, S. Schumann, N. Renzing, A. Hildebrand, S. Neubert, C. Glawatz, J. G. Hengstler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 10 · S. 1040-1046

Dokument
1007472
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Tanner, W. Beerheide, O. Jensen, M. A. von Mach, M. Ringel, C. Fleckenstein, S. Schumann, N. Renzing, A. Hildebrand, S. Neubert, C. Glawatz, J. G. Hengstler
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
1040-1046
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Humane mesenchymale Stammzellen aus Nabelschnurblut überleben und proliferieren nach der Transplantation in das Lebergewebe von Mäusen. In diesem Zusammenhang kommt es zu einer Veränderung der Genexpression der Stammzellen, die Ausdruck einer Anpassung an die Wirtszellen ist. Die Ergebnisse lassen hoffen, dass sich Stammzellen aus Nabelschnurblut in der Zukunft für die Entwicklung von speziellen Gewebeentitäten für den Organersatz als geeignet erweisen. Einschränkend muss jedoch festgestellt werden, dass die transplantierten Stammzellen zwar einige lebertypische Marker exprimierten (z. B. Albumi…

Schlagworte

Transplantation Geburtshilfe und Frauenheilkunde