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Femurfissur nach Markraumstopperimplantation

M. Schneider, C. Heisel, S. J. Breusch · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 05 · S. 554-556

Dokument
1007478
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Schneider, C. Heisel, S. J. Breusch
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 141
Seiten
554-556
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein femoraler Markraumstopper (MRS) ist integraler Bestandteil moderner Zementiertechnik und trägt entscheidend zur Verminderung des Revisionsrisikos bei. Die Markraumstopperimplantation ist Voraussetzung für einen adäquaten intramedullären Druckaufbau, um somit eine optimale Zementverzahnung zu gewährleisten. Bekannte MRS-assoziierte Komplikationen beinhalten die ungenaue Positionierung, die intraoperative Dislokation nach distal und Zementleckagen bei unvollständiger Abdichtung. In diesem Fall berichten wir über eine intraoperative Femurfissur bei Implantation eines resorbierbaren MRS aus Gelat…

Schlagworte

Markraumstopper Zementiertechnik Femurfissur alloplastischer Hüftgelenkersatz Komplikationen Cement restrictor cementing technique femoral fissure total hip arthroplasty complications Intraoperative Markraumstopperimplantation Zusammenfassung Femoraler Integraler Bestandteil