Femurfissur nach Markraumstopperimplantation
M. Schneider, C. Heisel, S. J. Breusch · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 05 · S. 554-556
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein femoraler Markraumstopper (MRS) ist integraler Bestandteil moderner Zementiertechnik und trägt entscheidend zur Verminderung des Revisionsrisikos bei. Die Markraumstopperimplantation ist Voraussetzung für einen adäquaten intramedullären Druckaufbau, um somit eine optimale Zementverzahnung zu gewährleisten. Bekannte MRS-assoziierte Komplikationen beinhalten die ungenaue Positionierung, die intraoperative Dislokation nach distal und Zementleckagen bei unvollständiger Abdichtung. In diesem Fall berichten wir über eine intraoperative Femurfissur bei Implantation eines resorbierbaren MRS aus Gelat…