FDG-PET und FDG-PET/CT bei malignen Lymphomen zur Therapie- und Verlaufskontrolle
F M Mottaghy, B J Krause · Der Nuklearmediziner · 2003 · Heft 04 · S. 278-284
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Möglichkeit, mit der F-18-Fluorodeoxyglucose(FDG)-PET die Vitalität eines residuellen Tumors beim malignen Lymphom nachzuweisen, bietet eine differenzierte Diagnostik, die mit konventionellen Bildgebungsmodalitäten (CT oder MRT) nicht durchführbar ist. Auf der anderen Seite sind gerade bei der PET-Diagnostik kleine Befunde häufig nicht eindeutig zuzuordnen, so dass die seit kurzem Verfügbare kombiniert morphologisch-funktionelle Diagnostik mit PET/CT-Geräten eine viel versprechende technische Neuerrungenschaft ist. Es ist ohne Zweifel, dass schon PET alleine in der Diagnostik von residuellem…