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Sport und das leichte Schädel-Hirn-Trauma

M. Holzgraefe, M. Otto, Arbeitsgemeinschaft „Neurologie und Sport” in der Deutschen Gesellschaft für Neurologie · Aktuelle Neurologie · 2003 · Heft 10 · S. 519-524

Dokument
1007550
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Holzgraefe, M. Otto, Arbeitsgemeinschaft „Neurologie und Sport” in der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 30
Seiten
519-524
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Häufigkeit sportbedingter Schädel-Hirn-Traumen hängt von verschiedenen Faktoren ab: der Sportart, der Beliebtheit der Sportart in der Bevölkerung sowie den Regeln und Regelauslegungen. Schwere Schädel-Hirn-Traumen sind leicht zu diagnostizieren und das diagnostische sowie das therapeutische Vorgehen ist vorgegeben. Schwerer sind die Diagnose und das praktische Umgehen mit den viel häufigeren leichten Schädel-Hirn-Traumen. In der vorliegenden Arbeit wird das leichte Schädel-Hirn-Trauma im Sport bezüglich des klinischen Bildes, der notwendigen Diagnostik sowie der Frage der Wiederaufnahme des S…

Schlagworte

Diagnostik Bevölkerung Arbeit Aktuelle Neurologie