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Kleptomanie: klinische und forensische Aspekte

B. E. Jabs, B. Pfuhlmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2004 · Heft 01 · S. 21-25

Dokument
1007587
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
B. E. Jabs, B. Pfuhlmann
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 72
Seiten
21-25
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kleptomanie ist durch einen intensiven Drang zum Stehlen gekennzeichnet, dem trotz Einsicht in die Regelwidrigkeit der Tat nicht widerstanden werden kann. Während des Stehlaktes wird vielfach ein starkes Erregungs- und Spannungsgefühl erlebt, danach tritt eine Entspannung ein, die auch von Schuldgefühlen gefolgt sein kann. Die gestohlenen Dinge werden meist gehortet, mitunter aber auch verschenkt oder weggeworfen. Planung oder Komplizenschaft beim Stehlen gehörten nicht zum Symptombild. Die nosologische Stellung der Kleptomanie, die einerseits als Begleitsymptom bei anderweitigen psychischen…

Schlagworte

Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie