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Der Einsatz von Amisulprid bei Patienten mit Morbus Huntington

Carsten Saft, Jürgen Andrich, Peter H. Kraus, Horst Przuntek · Psychiatrische Praxis · 2005 · Heft 07 · S. 363-366

Dokument
1007623
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Carsten Saft, Jürgen Andrich, Peter H. Kraus, Horst Przuntek
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
363-366
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Benzamidderivat Amisulprid wird als Neuroleptikum der zweiten Generation mit günstigem Nebenwirkungsprofil beschrieben. METHODIK: Wir berichten über vier Patienten mit Morbus Huntington und Zeichen einer Psychose, die mit Amisulprid behandelt wurden. ERGEBNISSE: Zwei Patienten entwickelten Zeichen eines medikamentös induzierten extrapyramidal-motorischen Syndroms, in allen Fällen war die antipsychotische Therapie erfolgreich. DISKUSSION: Aufgrund des zunehmenden Untergangs striataler Neurone treten bei Patienten mit M. Huntington auch unter Amisulprid bereits früh extrapyramidal-…

Schlagworte

Amisulprid Psychiatrische Praxis