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Die intramammäre Tumorlokalisation (ITL) beeinflusst die lymphogene Metastasierung, aber nicht die Überlebensprognose des Mammakarzinoms

W Janni, B Rack, H Sommer, M Schmidt, B Strobl, D Rjosk, B Gerber, T Dimpfl, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 11

Dokument
1007634
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W Janni, B Rack, H Sommer, M Schmidt, B Strobl, D Rjosk, B Gerber, T Dimpfl, K Friese
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-26 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die prognostische Relevanz der intramammären Tumorlokalisation (ITL, medial vs. lateral) wird seit einer Untersuchung von Lohrisch et al. (JCO 2000; 18: 2828) kontrovers diskutiert. Ziel der vorliegenden Untersuchung war, den Einfluss der ITL auf die Prävalenz axillärer Lymphknotenmetastasen und die Überlebensprognose von Patientinnen mit und ohne systemische Therapie zu analysieren. Material: Retrospektive Analyse an 2.414 Patientinnen mit einem UICC I-III Mammakarzinom, die sich an den Universitätskliniken I. UFK, LMU München und Berlin-Charlottenburg, einer R0-Resektion des Primärtumors und einer…

Schlagworte

Berlin Betrug Brust Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde