CareLit Fachartikel

Vergleich von Isopotenzialmaps und inversen Quell-Lokalisationsverfahren am Beispiel sprachbezogener ereigniskorrelierter Potenziale

W Kawohl, C Norra, S Becker, C Prüter · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1007650
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W Kawohl, C Norra, S Becker, C Prüter
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die N400 ist ein ereigniskorreliertes Potenzial, das durch sematische Inkongruenzen bei der Präsentation von Sätzen oder Wortpaaren ausgelöst wird. Die Quell-Lokalisation später, zeitlich und räumlich ausgedehnter Potenziale wie der N400 ist im Vergleich zu frühen Potenzialen mit steilerem Anstieg einer größeren Variabilität unterworfen. Durch die Verwendung unterschiedlicher Methoden von Mappingstudien [1] über die Anwendung inverser Verfahren [2] bis hin zu intrakraniellen Ableitungen [3] zur Bestimmung der Topographie der N400 finden sich in der Literatur teils widersprüchliche Angaben. Unter Präsentation ein…

Schlagworte

Isopotenzialmaps Quellen Vergleich Potenziale Anwendung Minimum-Norm-Lösungen Präsentation Wortpaaren Potenzialen Inverser Verfahren Ableitungen Klinische Neurophysiologie