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Propofol bei posthypoxischem Status myoclonicus

M Nagel, A Ferbert · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1007653
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Nagel, A Ferbert
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Myoklonien nach Hypoxie können sich selten bis zu einem Status myoclonicus mit multifokalen, generalisierten oder auch nur auf das Gesicht beschränkten Myoklonien ausweiten. Die Behandlung gestaltet sich häufig schwierig, Antiepileptika sind oft unwirksam. In der Literatur existieren bislang nur wenige, widersprüchliche Beispiele über die Behandlung von epileptischen Staten mit Propofol. Die 52-jährige Patientin wurde wegen einer depressiven Episode mit Suizidalität in eine Psychiatrische Klinik aufgenommen. Kurz nach der Aufnahme wurde sie erhängt aufgefunden. Nach einer zweiminütigen Reanimation war sie tachyk…

Schlagworte

Beurteilung Artefakte Blutdruck Antiepileptika Klinische Neurophysiologie