CareLit Fachartikel

Die Kontrolle der Griffkraft beim Gilles de la Tourette-Syndrom

DA Nowak, M Orth, MM Robertson, JC Rothwell · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1007654
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
DA Nowak, M Orth, MM Robertson, JC Rothwell
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Das Gilles de la Tourette-Syndrom als neuropsychiatrische Entwicklungsstörung ist charakterisiert durch mehrere motorische und ein oder mehrere phonische Tics über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr. Das Spektrum von Tics reicht von einfachen kurzen Muskelkontraktionen bis hin zu komplexen koordinierten Bewegungen. Es ist unklar, ob Tics rein unwillkürliche Bewegungen sind, oder ob sie eine Mischung aus absichtsvollen und unwillkürlichen Bewegungen darstellen, über die die Patienten ein gewisses Mass an Kontrolle ausüben. Antizipatorische Kontrollmechanismen, wie die präzise Modulation der Griffkraft mit bew…

Schlagworte

Bewußtsein Klinische Neurophysiologie