Prävention einer diabetischen Fetopathie bei negativem OGTT
C Harke, K Müller, M Gonser · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Inzwischen ist der OGTT Bestandteil der Schwangerenvorsorge, wenn anamnestische Risiken vorliegen (Makrosomie, IUFT, Schulterdystokie). Unklar ist jedoch, ob bei bekannten Risiken, sonographischen Markern und negativem OGTT die Indikation für eine intensivierte Insulintherapie gegeben ist. Wir berichten über eine Patientin mit einem IUFT in der vorangegangenen Schwangerschaft mit einer gesicherten diabetischen Fetopathie des Kindes. In der jetzigen Schwangerschaft war der OGTT mehrfach negativ trotz Zeichen einer diabetischen Fetopathie im Ultraschall. Fallbericht: Bei der 31j IIg0p geht ein IUFT (4…