CareLit Fachartikel

Zur Lungenhypoplasie prädisponierende pränatale Zustände – In welchen Fällen ist eine Therapie mit inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO) sinnvoll?

A Kribs, M Kellersmann, B Roth · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1007678
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A Kribs, M Kellersmann, B Roth
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: iNO ist eine Therapieoption bei der primären pulmonalen Hypertension des Neugeborenenen (PPHN). Es stellt sich die Frage, inwieweit auch Folgezustände einer Minderentwicklung der Lunge und des pulmonalen Gefäßbettes auf diese Weise behandelt werden können. Zu diesen Zuständen gehören das Lungenversagen bei Hydrops fetalis sowie der Zustand nach langer Oligo- Anhydramnie nach einem frühen vorzeitigen Blasensprung (PPROM) oder bei einer fetalen Nierenerkrankung mit mangelnder Urinausscheidung. Bei diesen Krankheitsbildern setzten wir iNO im Rahmen einer Beobachtungsstudie ein. Methode: Retrospektive…

Schlagworte

Beobachtungsstudie Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie