CareLit Fachartikel

Gefährdungspotential von Kleinkindern durch Cochlea-Implantate und deren Vermeidung

B Freigang, J Rudolf · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 01

Dokument
1007688
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
B Freigang, J Rudolf
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-01-18 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Einleitung: Die Sprachentwicklung der tauben Kinder ist um so besser, je früher die Cochlea-Implantation vorgenommen wird. Das optimale Alter dafür liegt zur Zeit um das zweite Lebensjahr. Zu diesem Zeitpunkt kann nach der Entdeckung der Taubheit eine sichere Diagnose mit Erkennung von Begleiterkrankungen gestellt werden. Luntz et al. beschreiben in einer umfangreichen Multizenterstudie einen Erkrankungsgipfel der Mastoiditis im ersten und zweiten Lebensjahr. Eine eigene Literaturrecherche über das Keimspektrum der Mastoiditis in den letzten fünf Jahren (n=4.650) ergibt in 30% Streptococcus pneumoniae und in 20%…

Schlagworte

Cochlea Adenotomie Meningitis Bindegewebe Deutschland Abszess Amboss Pädiatrische Praxis