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Automutilation avec luxation cristallinienne dans la maladie de Gilles de la Tourette traitée par lentille «iris-claw» rétropupillaire

M.-C Gaillard, T J Wolfensberger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 05 · S. 435-437

Dokument
1007795
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M.-C Gaillard, T J Wolfensberger
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 221
Seiten
435-437
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Morbus Gilles de la Tourette ist eine neurologische Erkrankung, welche durch motorische und sprachliche Ticks charakterisiert ist. Die extremen Formen manifestieren sich durch Automutilation und Koprolalie. ANAMNESE UND BEFUND: Ein 59-jähriger Patient, unter Behandlung für einen Morbus Gilles de la Tourette, klagte über einen akuten Visusverlust im Verlauf eines Anfalls während dessen er sich mit der Faust auf das rechte Auge schlug. Die klinische Untersuchung zeigte eine auf Fingerzählen reduzierte Sehschärfe, welche mit einer Korrektion von S + 13D auf 1,0 angehoben werden konn…

Schlagworte

Morbus Gilles de la Tourette Linsenluxation Iris-claw-Linse Gilles de la Tourette syndrome lens luxation iris-claw lens Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde