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Die ipsilaterale autologe Rotationskeratoplastik: Eine Möglichkeit der frühen Amblyopieprophylaxe bei Peters’scher Anomalie

C Grünauer-Kloevekorn, V Bau, R Weidlich, G Duncker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 01 · S. 54-57

Dokument
1007867
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C Grünauer-Kloevekorn, V Bau, R Weidlich, G Duncker
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
54-57
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Verhinderung einer irreversiblen Amblyopie bei Säuglingen mit Peters’scher Anomalie kann sich aufgrund vielfältiger Probleme schwierig gestalten. Eine Sektoriridektomie, als Methode der Wahl, kann bei ungünstiger Lage der Hornhauttrübung und fehlendem klaren peripheren Sektor in einigen Fällen nicht die gewünschte Sehlücke schaffen. Eine homologe perforierende Keratoplastik führt bei Säuglingen und Kleinkindern nicht selten zu raschen Abstoßungsreaktionen mit irreversibler Transplantateintrübung. Wir berichten über die ipsilaterale autologe Rotationskeratoplastik bei einem 8 Woch…

Schlagworte

Peters’sche Anomalie autologe ipsilaterale Rotationskeratoplastik Keratoplastik im Säuglingsalter immunologische Transplantatreaktion Amblyopieprophylaxe Peters anomaly autologous ipsilateral rotating penetrating keratoplasty keratoplasty in infants immunological graft failure prevention of amblyopia Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde