CareLit Fachartikel

Gibt es ein einheitliches Vorgehen bei der Einteilung der Stimmlippen in Drittel?

G. Schade, M. Hess, M. Bubenheim, J. Berger · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 04 · S. 236-242

Dokument
1007872
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Schade, M. Hess, M. Bubenheim, J. Berger
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 83
Seiten
236-242
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Aufgrund von im klinischen Alltag auffälligen Unstimmigkeiten bei der Einteilung der Stimmlippen in Drittel wurde die vorliegende Studie (Pilot- und Folgestudie) durchgeführt, um die diesbezügliche Befunderhebung bei den deutschen Phoniaterinnen und Phoniatern zu untersuchen. MATERIAL UND METHODE: An alle deutschen Phoniaterinnen und Phoniater wurden sowohl bei der Pilot- als auch bei der Folgestudie zwölf Bildbefunde des Larynx geschickt. Bei jeweils sechs dieser Bilder sollte die ventrale und dorsale Begrenzung des mittleren Stimmlippendrittels eingeschätzt und bei sechs weiteren Bi…

Schlagworte

Stimmlippe Drittelbildung Phoniatrie HNO Kehlkopf Larynx Vocal folds thirds phoniatrician ENT Pädiatrische Praxis