CareLit Fachartikel

Wirkmechanismen von Inhalationsnoxen in Umwelt und Beruf

H. Riechelmann · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft S 1 · S. 1-35

Dokument
1007874
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Riechelmann
Ausgabe
Heft S 1 / 2004
Jahrgang 83
Seiten
1-35
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Mittelpunkt dieser Übersicht stehen entzündliche Veränderungen der Atemwegsschleimhaut durch Inhalationsnoxen. Besonders relevant sind Stäube, SO2, Ozon, Aldehyde und flüchtige organische Verbindungen. Bioorganische Verunreinigungen, vor allem Fragmente von Bakterien und Pilzen, kommen vorwiegend in Innenraumstäuben vor. Sie aktivieren den Toll-like/IL-1-Rezeptor und führen über die Aktivierung des Transkriptionsfaktors NF-κB zur Freisetzung zahlreicher proinflammatorischer Zytokine. Metalle überwiegen in Außenluftstäuben. Sie induzieren die Freisetzung von reaktiven Sauerstoffspezies, die Sch…

Schlagworte

Respiratorische Schleimhaut Toxikologie Endotoxine Metalle polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe Stickstoffmonoxid reaktive Sauerstoffspezies Zellmembranrezeptoren Signaltransduktion Transkriptionsfaktoren Pädiatrische Praxis