Untersuchungen zu Möglichkeiten einer physiologischen Anpassung von Cochlea-Implantaten
T. Braunschweig, P. Schelhorn-Neise, F. Biedermann, P. Weißer · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 06 · S. 387-390
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Cochlea-Implantate (CI) wandeln Schallereignisse in elektrische Signale um. Diese elektrischen Impulse stimulieren den Hörnerven, der dadurch Aktionspotenziale generiert und diese an das Gehirn weiterleitet. Die Dynamik des hörbaren Schalls wird auf etwa ein Viertel komprimiert. Die Grenzen werden im Zusammenwirken mit den Patienten festgelegt. Die Kompressionsvorschrift (Maplaw) ordnet jedem Schallpegelwert einen Stimulationspegel zu. Um ein gutes Sprachverständnis zu erreichen, gilt generell, dass schwache Schallsignale auf relativ hohe Reizpegel abgebildet werden. Der Zuwachs wird…