CareLit Fachartikel

Untersuchungen zu Möglichkeiten einer physiologischen Anpassung von Cochlea-Implantaten

T. Braunschweig, P. Schelhorn-Neise, F. Biedermann, P. Weißer · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 06 · S. 387-390

Dokument
1007878
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Braunschweig, P. Schelhorn-Neise, F. Biedermann, P. Weißer
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 83
Seiten
387-390
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Cochlea-Implantate (CI) wandeln Schallereignisse in elektrische Signale um. Diese elektrischen Impulse stimulieren den Hörnerven, der dadurch Aktionspotenziale generiert und diese an das Gehirn weiterleitet. Die Dynamik des hörbaren Schalls wird auf etwa ein Viertel komprimiert. Die Grenzen werden im Zusammenwirken mit den Patienten festgelegt. Die Kompressionsvorschrift (Maplaw) ordnet jedem Schallpegelwert einen Stimulationspegel zu. Um ein gutes Sprachverständnis zu erreichen, gilt generell, dass schwache Schallsignale auf relativ hohe Reizpegel abgebildet werden. Der Zuwachs wird…

Schlagworte

Cochlea-Implantat Transformationsvorschrift Sprachverständnis Hintergrundgeräusch Cochlear implant map law speech understanding background noise Pädiatrische Praxis