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Der in Mausmodellen als Fibrose-Gen identifizierte Komplement-Faktor 5 (C5) ist mit dem Fibrosestadium bei chronischer Hepatitis C assoziiert

S Hillebrandt, HE Wasmuth, H Keppeler, A Werth, A Geier, C Hellerbrand, S Matern, F Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 02

Dokument
1007889
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S Hillebrandt, HE Wasmuth, H Keppeler, A Werth, A Geier, C Hellerbrand, S Matern, F Lammert
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-02 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Im Knockout-Mausmodell führt die C5-Defizienz zu einer verminderten Fibrose-Suszeptibilität. Dieser Befund spricht für die Identität von C5 mit dem zuvor in den Genomanalysen identifizierten Fibrose-Genlocus Hfib2 (1). Ziel dieser Studie war es, das orthologe humane C5-Gen auf Assoziation mit der Ausprägung der Leberfibrose bei chronischer Hepatitis C zu untersuchen. Methodik: Die Allelfrequenzen von 9 Single Nucleotide Polymorphisms (SNPs) des C5-Gens wurden mittels Taqman-PCR bestimmt. Charakteristische SNP-Kombinationen (Haplotypen) wurden mit Hilfe des Phase-Algorithmus ermittelt. Anschließend wurden 277 Pat…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie