Weichteilmalignome bei Kindern und Jugendlichen - Pathologische Anatomie und ihre klinische Relevanz
D. Harms · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 05 · S. 268-274
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Weichteilmalignome des Kindes- und Jugendalters umfassen ein weites Spektrum von histologisch und genetisch unterschiedlichen Entitäten. Im Unterschied zu den Sarkomen des Erwachsenenalters dominieren im Kindes- und Adoleszentenalter nach Daten aus dem Kieler Kindertumorregister unter 4272 seit 1977 dokumentierten Präparaten Rhabdomyosarkome (44,6 %), in abnehmender Reihenfolge, gefolgt von Tumoren der Ewing-Sarkomfamilie (periphere primitive neuroektodermale Tumoren und extraossäre Ewing-Sarkome; insgesamt 22,3 %), maligne periphere Nervenscheidentumoren (8,1 %), Synovialsarkome (5,0 %), Lei…