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Posteromediale Unterschenkelverbiegung und Neuroblastom bei Verdacht auf Neurofibromatose Typ I: Kasuistik und Literaturübersicht

N. Ihme, A. H. Mahnken, B. Schmidt-Rohlfing, H. Röhrig, M. Weber · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 01 · S. 97-102

Dokument
1007928
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
N. Ihme, A. H. Mahnken, B. Schmidt-Rohlfing, H. Röhrig, M. Weber
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 142
Seiten
97-102
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die posteromediale Verkrümmung der Tibia ist eine seltene Erkrankung, die bisher nicht im Zusammenhang mit einer Neurofibromatose oder einem Neuroblastom gesehen wurde. Es wird ein Fall eines drei Monate alten Jungen mit einer angeborenen posteromedialen Verkrümmung des Unterschenkels und der Verdachtsdiagnose einer Neurofibromatose beschrieben, bei dem im Alter von 9 Monaten eine Querschnittlähmung aufgrund eines Neuroblastoms diagnostiziert wurde. Dieses gab Anlass zur Auswertung der vorhandenen Literatur. METHODE: 122 Fälle einer posteromedialen Unterschenkelverkrümmung in insgesamt 20 P…

Schlagworte

Posteromediale Verkrümmung Tibia Neuroblastom Neurofibromatose Posteromedial bowing tibia neuroblastoma neurofibromatosis Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie