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Der Stellenwert der ALA-(5-Amino-Lävulinsäure)-Fluoreszenzdetektion für die Prognose des oberflächlichen Blasenkarzinoms

D. Daniltchenko, C. Riedl, F. Koenig, L. K. Daha, M. Sachs, D. Schnorr · Aktuelle Urologie · 2004 · Heft 06 · S. 497-501

Dokument
1007944
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
D. Daniltchenko, C. Riedl, F. Koenig, L. K. Daha, M. Sachs, D. Schnorr
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 35
Seiten
497-501
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Mehrere Studien in den letzten Jahren haben gezeigt, dass die fluoreszenzgestützte Zystoskopie mit 5-Aminolävulinsäure (ALA) die endoskopische Erkennbarkeit oberflächlicher Blasentumoren im Vergleich zur Standard-Weißlicht-Technik um ca. 20 % verbessert. Aufgrund dieser Ergebnisse sollte sich durch den Einsatz der ALA-Fluoreszenzendoskopie auch die Residualtumor-/Rezidivrate von Blasentumoren reduzieren lassen. Zur Überprüfung dieser Hypothese wurde eine kontrollierte prospektiv randomisierte 2-Zentren-Studie durchgeführt. MATERIAL UND METHODE: In diese 2-armige Studie wurden insge…

Schlagworte

5-Aminolävulinsäure (ALA) Fluoreszenz Blasenkarzinom Rezidiv 5-aminolevulinic acid (ALA) fluorescence bladder cancer recurrence Aktuelle Urologie