CareLit Fachartikel

Medikation und Überwachung bei endoskopischen Eingriffen - für wen, wann und wie?

A. Riphaus, T. Wehrmann · Endoskopie heute · 2004 · Heft 03 · S. 149-153

Dokument
1008026
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
A. Riphaus, T. Wehrmann
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 17
Seiten
149-153
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Endoskopische Untersuchungen erfordern häufig eine adäquate Sedierung des Patienten insbesondere bei therapeutischen Interventionen. Hierbei bieten neuere kurzwirksame Medikamente den Vorteil einer guten Steuerbarkeit der gewünschten Sedierungstiefe, die abhängig von der Art und dem Umfang der Untersuchung ist. Ein entsprechendes Patientenmonitoring ist hierbei obligat. Neue Monitoring- und patientengesteuerte Applikationsverfahren, sowie die Möglichkeit der Sedierung durch nicht ärztliches Assistenzpersonal eröffnen hier neue Perspektiven zur Minimierung von Komplikationen und der Vereinfachung…

Schlagworte

Indikation Sedierungsform Monitoring Nachbeobachtung Indication medication follow up Endoskopie heute