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Einfluss des Fortpflanzungsverhaltens von aquatischen Organismen auf Tauchunfälle

U. Erfurth · Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin) · 2004 · Heft 02 · S. 100-101

Dokument
1008045
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)
Autor:innen
U. Erfurth
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
100-101
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8583

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von Walmüttern und Robbenbullen abgesehen sind Verhaltensweisen von höheren Meeresorganismen, die mit der Fortpflanzung in Zusammenhang stehen, nicht mit der Gefahr eines Tauchunfalls verbunden. Allein der Titandrückerfisch aus dem Indopazifik ist für ein aggressives Verhalten gegenüber Tauchern und Schnorchlern bekannt, die ihren Nistmulden zu nahe kommen. Unter den Nesseltieren sorgen zu bestimmten Jahreszeiten auftretende Quallen-Schwärme immer wieder für Unfälle. Hintergrund des Massenauftretens ist der Generationswechsel der Tiere.

Schlagworte

Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)