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Plasmakonzentrationen von Endothelin-1 nach myokutaner Latissimus dorsi-Transplantation - Bedeutung für den Reperfusionsschaden

A. Jokuszies, V. Jansen, L.-U. Lahoda, H. U. Steinau, P. M. Vogt · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 193-201

Dokument
1008060
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
A. Jokuszies, V. Jansen, L.-U. Lahoda, H. U. Steinau, P. M. Vogt
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
193-201
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Erfolg einer freien Lappentransplantation basiert nicht zuletzt auf einer suffizienten Mikroanastomose mit spannungsfreier Lage, geeigneter Auswahl eines Empfängergefäßes, ausreichender Drainage und Integrität des Endothels. Inwieweit es durch die operationstechnisch bedingten Ischämiezeiten zu einem Anstieg der ET-1-Konzentration als eine der möglichen Ursachen der im Rahmen des mikrovaskulären Anschlusses immer wieder zu beobachtenden Gefäßspasmen kommt, war Ziel dieser Studie. Dabei galt unser Augenmerk insbesondere auch der Reperfusionsphase, an deren Endstrecke nicht selten der irreversi…

Schlagworte

Endothelin-1 Reperfusionsschaden Latissimus dorsi-Transplantation Tourniquet-Ischämie Lappenverlust reperfusion injury latissimus dorsi transfer tourniquet ischaemia free flap failure Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie