Diagnostik der lunotriquetralen Instabilität
R. Böttcher, S. Mutze, M. Lautenbach, A. Eisenschenk · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 02 · S. 131-136
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die lunotriquetrale Dissoziation mit Ruptur des Ligamentum lunotriquetrale sowie bei höherem Schweregrad auch des Ligamentum radiolunotriquetrum und des Ligamentum radiodorsale wird häufig spät und erst nach dem Auftreten von Folgeschäden diagnostiziert. Zu den diagnostischen Maßnahmen gehören die Kinematographie, die Arthrographie, die MR-Tomographie und die Arthroskopie. Therapeutisch wird häufig eine definitive LT-Arthrodese notwendig. Ziel dieser Arbeit ist es, aus retrospektiver Datenanalyse einen diagnostischen Algorithmus zu entwickeln, der dann in prospektiven Untersuchunge…