CareLit Fachartikel

PTSD-Prävalenz nach Unfällen in Abhängigkeit vom Erhebungszeitpunkt des Traumakriteriums (Kriterium A)

M Braunheim, C Lange, M Burgmer, M Langer, MJ Raschke, G Heuft · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2004 · Heft 02

Dokument
1008074
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Braunheim, C Lange, M Burgmer, M Langer, MJ Raschke, G Heuft
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-11 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Fragestellung: Im Rahmen der Münsteraner Traumastudie wurde untersucht, ob und in welcher Weise die Häufigkeit der diagnostizierten Fälle von voll ausgeprägter und subsyndromaler PTSD nach einem Unfall vom Erhebungszeitpunkt des Traumakriteriums abhängig ist. Methodik: Bei einer konsekutiven Stichprobe von 220 Unfallopfern mit vorwiegend leichten bis mittelschweren Verletzungen wurde unmittelbar nach dem Unfallereignis (T1), 6 (T2) und 12 (T3) Monate später das Vorkommen von posttraumatischer Symptomatik (CAPS) untersucht. Dabei wurde zu allen Zeitpunkten das Traumakriterium (Kriterium A) als subjektive Wahrnehm…

Schlagworte

Posttraumatische Belastungsstörung Unfälle Traumakriterium Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie