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Der Einsatz des V.A.C®-Systems im Wundmanagement bei Grenzindikationen

J Tautenhahn, M Pross, R Kuhn, F Eder, T Gebauer, T Bürger, H Lippert · Zentralblatt für Chirurgie · 2004 · Heft S01 · S. 12-13

Dokument
1008083
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J Tautenhahn, M Pross, R Kuhn, F Eder, T Gebauer, T Bürger, H Lippert
Ausgabe
Heft S01 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
12-13
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vakuumversiegelung hat sich zunehmend als Behandlungsverfahren für akute und chronische Wunden etabliert. Der temporäre Verschluss des offenen Abdomens ist dabei eine Therapiealternative. Das Prinzip der umgekehrten Gewebeexpansion verhindert die Ausbildung von Ventralhernien im Rahmen des verzögerten Bauchdeckenverschlusses. Im gefäßchirurgischen Krankengut kann die Methode komplikationslos nach der Revaskularisation für chronische Ulzera angewendet werden. Der beschleunigte Heilungsprozess verkürzt die Behandlungsdauer und führt zu einer Kosteneffizienz.

Schlagworte

Vakuumversiegelung Vakuum-assistierter Wundverschluss Vakuumtherapie Wundmanagement Wundbehandlung Vacuum sealing vacuum-assisted wound closure vacuum therapy wound management wound treatment Zentralblatt für Chirurgie