Der Einsatz des V.A.C®-Systems im Wundmanagement bei Grenzindikationen
J Tautenhahn, M Pross, R Kuhn, F Eder, T Gebauer, T Bürger, H Lippert · Zentralblatt für Chirurgie · 2004 · Heft S01 · S. 12-13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Vakuumversiegelung hat sich zunehmend als Behandlungsverfahren für akute und chronische Wunden etabliert. Der temporäre Verschluss des offenen Abdomens ist dabei eine Therapiealternative. Das Prinzip der umgekehrten Gewebeexpansion verhindert die Ausbildung von Ventralhernien im Rahmen des verzögerten Bauchdeckenverschlusses. Im gefäßchirurgischen Krankengut kann die Methode komplikationslos nach der Revaskularisation für chronische Ulzera angewendet werden. Der beschleunigte Heilungsprozess verkürzt die Behandlungsdauer und führt zu einer Kosteneffizienz.