Die Primärstabilität von manuell und roboterassistiert implantierten Hüftendoprothesenstielen: eine biomechanische Untersuchung an Kunstfemora
J Decking, A Gerber, J Kränzlein, A Meurer, B. Böhm, W Plitz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 03 · S. 309-313
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung STUDIENZIEL: Die Primärstabilität zementloser Hüftendoprothesenstiele nach manueller und roboter-assistierter Implantation wird untersucht. METHODE: In synthetische Femora (Sawbone) wurden zementlose Stiele (ESKA Implants, G2, proximal strukturiert) implantiert. In einer Gruppe wurde der Femurmarkraum CT-basiert durch einen CASPAR-Roboter (URS-Ortho) ausgefräst (n = 5). In der anderen Gruppe wurde das Femur mit Hammer und Handraspeln ausgehöhlt (n = 5). Gegenüber den Implantaten wiesen die Handraspeln proximal ein Untermaß von 1 mm im Radius auf, die Fräskaverne des Roboters 1,5 mm. Die Implantat…