CareLit Fachartikel

Aplasie und Hypoplasie des N. vestibulocochlearis: Einfluss auf die Cochlear Implantation

FB Knapp, T Klenzner, M Hamad, A Aschendorff, R Laszig · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1008117
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
FB Knapp, T Klenzner, M Hamad, A Aschendorff, R Laszig
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Der congenitale Hörverlust kann mit einer kongenitalen Aplasie oder Hypoplasie des N. vestibulocochlearis assoziiert sein. Die Diagnosestellung erfolgt häufig durch eine hochauflösende Computertomographie (CT) der Felsenbeine und zusätzlich Kernspintomographie (MRT) im Rahmen einer Cochlear Implant Voruntersuchung. Gleichzeitig werden elektrophysiologische Untersuchungen angeschlossen, wie BERA und Elektrocochleographie. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind für oder gegen eine Indikationsstellung einer Cochlear Implant Operation entscheidend. Wir berichten über drei Patienten, bei denen die CT und MRT einen…

Schlagworte

Aplasie Cochlear Implantation Pädiatrische Praxis