CareLit Fachartikel

Kontaktendoskopische Befunde bei der hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie

UW Geisthoff, C Sittel, PK Plinkert · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1008159
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
UW Geisthoff, C Sittel, PK Plinkert
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Einleitung: Die hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT) ist eine autosomal dominant vererbte Erkrankung des Gefäßbindegewebes, die besonders in Gefäßerweiterungen resultiert. Klinisch kann die Diagnose besonders in einem frühen Stadium schwierig sein, wenn makroskopisch keine sicheren Teleangiektasien zu erkennen sind. Daher wäre es wünschenswert, wenn es gelänge, okkulte Teleangiektasien zu erkennen. Patienten und Methode Wir untersuchten 15 Patienten mit klinisch gesicherter HHT mit einem 0°-Kontaktendoskop (4mm Durchmesser, Karl Storz, Tuttlingen). Ergebnisse Die Visualisierung der Teleangiektasien ge…

Schlagworte

Gefäßarchitektur Kontaktendoskopie Morbus Osler hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie Pädiatrische Praxis