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Tinea faciei durch Trichophyton rubrum - eine diagnostische Herausforderung

P. Nenoff, U. Krusche, H. Szeskus, U. Paasch, J. Herrmann · Aktuelle Dermatologie · 2005 · Heft 01/02 · S. 33-37

Dokument
1008192
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
P. Nenoff, U. Krusche, H. Szeskus, U. Paasch, J. Herrmann
Ausgabe
Heft 01/02 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
33-37
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei drei Patienten wurde eine Tinea faciei durch das anthropophile TRICHOPHYTON RUBRUM diagnostiziert. Die Lokalisation einer Dermatophytose im Gesicht ist selten, differenzialdiagnostisch ist an eine Vielzahl dermatologischer Krankheitsbilder zu denken, beginnend u. a. bei der Kontaktdermatitis, über die Psoriasis vulgaris bis hin zur polymorphen Lichtdermatose. Die Infektion durch TRICHOPHYTON RUBRUM im Gesicht entsteht fast immer über den Weg der Autoinokulation von einer gleichzeitig bestehenden Tinea pedis et Tinea unguium der Zehen-, manchmal auch der Fingernägel.

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie