CareLit Fachartikel
Subjekt, Begehren, Synergie
Christian Gallasch · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2004 · Heft 03 · S. 134-146
Dokument
1008226
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Homöopathie gründet im Sprechen, den inneren Gesetzmäßigkeiten und den Strukturen der Sprache selbst. Das schließt naturwissenschaftliche Paradigmatik innerhalb der Homöopathie aus. „Ähnlichkeit” als historisch noch junges Erkenntnis- und Existenzparadigma muss entfaltet und angeeignet werden. Das verlangt u.a. kritische Offenheit im Methodischen. Eine Konsequenz, die radikale Wendung zum „Subjekt Patient”, wird skizziert. Es ergibt sich ein Selbstverständ-nis der Homöopathie als „subversiver Diskurs.”
Schlagworte
Masi-Elizalde
Evidenz-basierte Medizin
Identität und Differenz
Ähnlichkeit als neues Paradigma
Referenzparameter
Sprachanalyse
Evidence Based Medicine
similarity as a new paradigm
parameters of reference
analytic philosophy of language
Allgemeine Homöopathische Zeitung