CareLit Fachartikel

Subjekt, Begehren, Synergie

Christian Gallasch · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2004 · Heft 03 · S. 134-146

Dokument
1008226
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Christian Gallasch
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 249
Seiten
134-146
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Homöopathie gründet im Sprechen, den inneren Gesetzmäßigkeiten und den Strukturen der Sprache selbst. Das schließt naturwissenschaftliche Paradigmatik innerhalb der Homöopathie aus. „Ähnlichkeit” als historisch noch junges Erkenntnis- und Existenzparadigma muss entfaltet und angeeignet werden. Das verlangt u.a. kritische Offenheit im Methodischen. Eine Konsequenz, die radikale Wendung zum „Subjekt Patient”, wird skizziert. Es ergibt sich ein Selbstverständ-nis der Homöopathie als „subversiver Diskurs.”

Schlagworte

Masi-Elizalde Evidenz-basierte Medizin Identität und Differenz Ähnlichkeit als neues Paradigma Referenzparameter Sprachanalyse Evidence Based Medicine similarity as a new paradigm parameters of reference analytic philosophy of language Allgemeine Homöopathische Zeitung