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Mikrokalk im Mammogramm: Genügt BIRADS oder brauchen wir mehr?

MMS Müller-Schimpfle · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1008231
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
MMS Müller-Schimpfle
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Mikrokalk kommt eine herausgehobene Bedeutung bei der Befundung von Mammographien zu. Er dient in besonderem Maße der Früherkennung von Malignomen und ihrer Vorstufen: durch eine systematische mammographische Früherkennung steigt der Anteil an DCIS an den Malignomen um den Faktor 4–5 an. Andererseits finden sich Mikroverkalkungen im Früherkennungs-Mammogramm ca. um den Faktor 5häufiger im Zusammenhang mit gutartigen Veränderungen der Brust als im Zusammenhang mit Malignomen. Damit besteht die Notwendigkeit einerseits hoher Sensitivität in der Entdeckung dieser oftmals diskreten Befunde, andererseits aber auch ho…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…