CareLit Fachartikel

Transjugulärer Intrahepatischer Portosystemischer Stent-Shunt (TIPS) Technik, Indikationen, Ergebnisse und Tricks

K Hauenstein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1008232
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Hauenstein
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Kurzfassung: Seit es 1988 in Freiburg zum ersten Mal gelang, interv.-rad. eine stentgestützte Verbindung mit einem def. Durchm. zwischen Pfortader und Lebervene zu schaffen (TIPS), hat in der Folgezeit diese Methode die operative Anlage portosystemischer Shunts fast vollständig verdrängt. Über einen transjugulären Zugang rechts (bei Verschluss von links) wird über eine F10-Schleuse mit einem Führungskatheter (F9) eine Lebervene sondiert und mit einer Nadel (modifizierte Ross'sche Nadel (15G), Colapinto-Nadel etc.) ein Pfortaderast (rechter oder linker Hauptstamm; direkte Punktionen der Pfortaderbifurkation wegen…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…