CareLit Fachartikel

Gibt es einen relevanten Zugewinn in der Darstellbarkeit feiner Hirnstammstrukturen durch die Magnetresonanztomographie bei 3.0 Tesla gegenüber 1.5 Tesla?

M Müller, F Fischbach, KT Hoffmann, H Bruhn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1008250
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Müller, F Fischbach, KT Hoffmann, H Bruhn
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Erstellung eines Untersuchungsprotokolls zur optimierten Darstellung anatomischer Details der Hirnstammregion speziell der Hirnnerven- und gefäße durch hochauflösende MRT und Definition des Vorteils einer Bildgebung bei 3.0T gegenüber 1.5T. Methode: 31 spezielle Hirnstammstrukturen wurden ausgewählt und ihre Darstellbarkeit bei 12 Probanden bei jeweils 1.5T und 3.0 T vergleichend evaluiert. Jeder Proband erhielt 8 MRT, die sich in Feldstärke, RF-Spule und Pulssequenz unterschieden. Bei 1.5T (GE Twin Speed) standen eine Quadratur- und eine 8-Kanal-Phased Array-Spule zur Verfügung und bei 3.0T (GE Signa) al…

Schlagworte

Magnetresonanztomographie 3 Tesla Hochauflösung Hirnstamm Gefäßanomalien RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…