CareLit Fachartikel

Das Risiko der zerebralen CO2-Applikation

A Beck, T Thieme, T Görlitz, A Hufnagel-Schmude, A Noll, M Losen, X Papacharalampous, KD Beller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1008265
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A Beck, T Thieme, T Görlitz, A Hufnagel-Schmude, A Noll, M Losen, X Papacharalampous, KD Beller
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die CO2-Angiographie ist eine in der Medizin verwendete Untersuchungsmethode, die seit Jahren im kleinen Rahmen bei Kontraindikationen gegen herkömmliche Kontrastmittel eingesetzt wird. Eine versehentliche CO2-Applikation in hirnzuführende Gefäße soll im Tierversuch abgeklärt werden. Welche schwerwiegenden Veränderungen lassen sich im Zerebrum bei verschiedenen Dosierungen nachweisen? Methode: An insgesamt 5 Versuchsreihen werden in die tierische A. Carotis von 5ml –300ml CO2 appliziert und angiographisch dokumentiert. Sowohl die klinischen Ausfälle als auch die histomorpologischen Ergebnisse werden korre…

Schlagworte

CO2-Angiographie CO2-Angiographie-Komplikation CO2-Angiographie hirnzuführender Gefäße RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…