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Primär chronisch progrediente multiple Sklerose (MS): Das Einhalten der neuen diagnostischen Kriterien verhindert Fehldiagnosen

K. Johannssen, K. Rupprecht, K. V. Toyka, M. Mäurer · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 08 · S. 407-410

Dokument
1008336
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K. Johannssen, K. Rupprecht, K. V. Toyka, M. Mäurer
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
407-410
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 46-jährige Patientin wurde uns mit einer seit einem Jahr progredienten spastischen Parese der unteren Extremitäten unter dem Verdacht auf primär chronisch progrediente multiple Sklerose (PPMS) zugewiesen. Klinisch, elektrophysiologisch und kernspintomographisch konnte keine räumliche Dissemination von Krankheitssymptomen nachgewiesen werden. Wir stellten angesichts diskreter Hinweise auf eine Schädigung des 2. Motoneurons und einer kernspintomographisch nachweisbaren Signalanhebung der Pyramidenbahn die Diagnose einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Der Fallbericht zeigt, wie durch string…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie